Ich bin gerade auf der Recherche aller Dinge Magnesium. So bin ich dann auch auf einen Artikel gestossen, der von einem Zusammenhang zwischen Vasospasmus an der Mamille und Magnesium-Einnahme (bzw das Absetzen von Magnesium-Präparaten kurz vor der Geburt des Kindes) berichtet. Sieht so aus, als sollte man evtl. mit Magnesium mach der Geburt aufhören, wenn man kurz vor der Geburt mit Magnesiumpräparaten aufhört, und sie während der Schwangerschaft nahm.
Viel Erfolg!
Mamillenprobleme – Springer Professional Media, Bereich Medizinhttp://www.springermedizin.at/artikel/39025-mamillenproblemeDabei kommt es zu einer Kontraktion der Kapillargefäße in der Mamille, die vom Bleichwerden ( Abb. 3 ; eventuell auch dunkelblaue Verfärbung der Mamille) und starken Schmerzen begleitet wird. Am häufigsten tritt dieses Phänomen am Ende einer Stillmahlzeit oder zwischen den Stillmahlzeiten auf, z. B. auch durch Kältereiz. Der Vasospasmus ist häufig ein Begleitsymptom einer suboptimalen Anlege- und Saugtechnik oder eines Soors. In den meisten Fällen haben jedoch die betroffenen Mütter in der Schwangerschaft Magnesium eingenommen und dies kurz vor der Geburt plötzlich abgesetzt. Hier helfen meist die erneute Einnahme von Magnesium und eventuell eine zusätzliche Kalziumgabe. Frauen, die über eine schlechte Durchblutung der Finger und Zehen klagen oder unter Migräne leiden, scheinen häufiger von diesen Beschwerden betroffen zu sein. Die zeitweise Minderdurchblutung verhindert oder verzögert ein Abheilen wunder Mamillen und kann sich auch auf den Milchfluss negativ auswirken. Ein unruhiges Kind und Milchstau sind mögliche Folgen.
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