Ich höre manchmal Frauen, die anderen Schwangeren sagen:
„Kannst eh machen, was Du willst, es kommt so, wie es kommt.“
Das macht mich immer traurig. Denn hier geht es um ein großes Lebensereignis. Je nachdem, wie die Geburt verläuft, kann sie einen großen Einfluss auf Mama, Baby, Partner und Familie haben. Und mit diesem Satz nimmt man sich von vornherein die Motivation, dieses Ereignis positiv zu beeinflussen.
Natürlich ist Geburt nicht vollständig planbar. Natürlich braucht man auch Glück.
Aber Geburt ist nicht nur Glück.
Stell Dir vor, wir würden diese Einstellung auf andere wichtige Lebensereignisse übertragen:
Die Abschlussprüfung:
„Ach, das ist eh nur Glück, ich mache da nichts.“
Der Marathon:
„Üben? Nee, bringt eh nichts.“
Die eigene Hochzeit:
„Was, vorbereiten? Nö, das wird, wie es wird.“
So würden wir bei anderen wichtigen Ereignissen kaum denken.
Warum also bei der Geburt?
Wir können vieles für eine schöne Geburt vorbereiten. Hier ist, wie ich es sehe:

Vieles kann vorbereitet, gestaltet und beeinflusst werden
Vieles, das einen großen Einfluss auf die Geburt haben kann, liegt nicht einfach im Bereich „Glück“.
Manche Dinge können wir vorbereiten.
Manche können wir aktiv gestalten.
Andere können wir zumindest beeinflussen.
Nicht alles ist kontrollierbar. Aber sehr vieles ist beeinflussbar.
Das ist ein großer Unterschied.
Mamas Körper und ihre Gesundheit
Immer wieder höre ich von Mamas, die sich mental gut auf ihre Geburt vorbereiten, aber ihren Körper fast vergessen. Und unsere Gesellschaft unterstützt das manchmal sogar, indem Schwangerschaft so behandelt wird, als könne oder dürfe eine schwangere Frau plötzlich kaum noch etwas Körperliches leisten.
Ein paar Beispiele: Als ich im dritten Trimester im Urlaub über ein kleines Mäuerchen stieg, kamen Menschen auf meine Mutter zu und kommentierten, wie „fit“ ich noch sei.
Als ich in Deutschland zum zweiten Mal schwanger war, wurde ich im Fitnessstudio mit Babybauch zum Management bestellt. Dort wurde mir erklärt, dass ich eine Unterschrift leisten müsse, wenn ich weiter trainieren wolle — und mir wurden alle Risiken meines Tuns aufgelistet.
In meiner ersten Schwangerschaft in England war das ganz anders. Da sagte mir niemand, dass ich mich schonen müsse, nur weil ich schwanger war.
Dabei ist Schwangerschaft keine Krankheit, die uns automatisch zu Invaliden macht.
Natürlich gibt es Schwangerschaften, in denen Schonung nötig ist. Aber grundsätzlich gelten die normalen Regeln der Gesundheit auch in der Schwangerschaft: Ein fitter, starker, gut versorgter Körper hilft uns, die Herausforderungen von Baby-Bauen, zusätzlichem Gewicht und Geburt besser zu bewältigen.
Das sieht man auch in Studien.
Eine Meta-Analyse von Tobias et al. (2011) fand, dass Frauen, die vor der Schwangerschaft regelmäßig aktiv waren, ein bis zu 55 % geringeres Risiko für Schwangerschaftsdiabetes hatten. Wenn Frauen erst am Anfang der Schwangerschaft aktiv wurden, war der Effekt kleiner, aber immer noch deutlich.
Und in einer randomisierten Studie von Barakat et al. (2018) war ein betreutes Bewegungsprogramm in der Schwangerschaft mit einer kürzeren ersten Geburtsphase und einer kürzeren Gesamtgeburtsdauer verbunden.
Bewegung ist also nicht nur „nett“.
Mamas Körper ist Teil der Geburtsvorbereitung.
Ernährung ist ebenfalls sehr wichtig
Auch Ernährung gehört zur Geburtsvorbereitung.
Der Körper baut in der Schwangerschaft nicht einfach „irgendwie“ ein Baby. Er baut Blut, Plazenta, Gehirn, Knochen, Zähne, Immunsystem, Hormone, Bindegewebe und vieles mehr.
Dafür braucht er Bausteine.
Das sieht man auch in Studien:
- Vitamin C: Vitamin C ist wichtig für Kollagen und Gewebe. In einer randomisierten Studie senkten 100 mg Vitamin C täglich ab SSW 20 das Risiko eines vorzeitigen Blasensprungs deutlich (Casanueva et al., 2005).
- Cholin: Cholin ist wichtig für Gehirnentwicklung und Methylierung. In einer kontrollierten Studie verbesserte eine höhere Cholinzufuhr im letzten Trimester die Informationsverarbeitung der Babys (Caudill et al., 2018).
- Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren, wie sie zum Beispiel in fettem Fisch vorkommen, sind wichtige Bausteine für Gehirn, Zellmembranen und Entzündungsregulation. Eine Cochrane-Analyse fand, dass mehr Omega-3-LCPUFA in der Schwangerschaft das Risiko für Frühgeburt und besonders für frühe Frühgeburt senken konnte (Middleton et al., 2018).
- Datteln: Datteln in den letzten Schwangerschaftswochen wurden in Studien mit weniger Einleitungen, weniger Wehenverstärkung und einer kürzeren frühen Geburtsphase in Verbindung gebracht (Al-Kuran et al., 2011; Kordi et al., 2017).
- Vitamin D: Vitamin D ist kein klassisches Lebensmittelthema, aber ein wichtiger Status- und Verfügbarkeitsmarker. In einer großen Analyse waren 25(OH)D-Werte ab 40 ng/ml mit etwa 60 % weniger Frühgeburten verbunden als Werte unter 20 ng/ml (McDonnell et al., 2017).
Auch das alte Thema Proteinbedarf und Präeklampsie gehört in diesen größeren Zusammenhang: Schwangerschaft ist Bauarbeit, und der Körper braucht dafür echte Bausteine. Ich würde es hier aber nicht als Hauptbeispiel verwenden, weil die direkten, messbaren Beispiele oben für diesen kurzen Artikel klarer sind.
Das bedeutet nicht, dass einzelne Nährstoffe oder Lebensmittel eine gute Geburt garantieren.
Aber es zeigt: Ernährung ist nicht nur „gesund essen“. Ernährung bestimmt, welche Bausteine Mama und Baby zur Verfügung haben — und diese Bausteine können mit sehr konkreten Schwangerschafts- und Geburtsthemen zusammenhängen.
Wenn Dich das Thema vertieft interessiert: Auf meiner Seite zur optimalen Ernährung in der Schwangerschaft sammle ich noch viel mehr dazu.
Gute Ernährung ist deshalb nicht nur gesund.
Gute Ernährung ist Vorbereitung.
Babyspielplatz vorbereiten
Wie die Geburt verlaufen wird — ob einfach, schnell, schwierig oder lang — hängt auch davon ab, wie Babys Kopf ins Becken kommt.
Je nachdem, wie der Kopf eingestellt ist, kann der Durchmesser, der durchs Becken muss, sehr unterschiedlich sein. Statt etwa 9,7 cm können es auch 13,2 cm sein. Ich weiß, welche Länge ich lieber durch mein Becken knobeln möchte — und das zeigen auch Studien:
Babys Position ist nicht egal. Eine ungünstige oder persistierende hintere Hinterhauptslage ist mit längeren, schwierigeren und interventionsreicheren Geburtsverläufen verbunden. Gleichzeitig zeigen Studien zu Bewegung und aufrechten Positionen in der Geburt, dass Beweglichkeit und Positionen etwas verändern können: Eine Cochrane-Analyse fand, dass Gehen und aufrechte Positionen in der ersten Geburtsphase die Geburt verkürzen und das Risiko für Kaiserschnitt und Epiduralanästhesie senken können (Lawrence et al., 2013).
Das heißt nicht, dass eine bestimmte Dehnung oder Übung garantiert, dass Baby perfekt liegt.
Aber es heißt: Weichheit, Balance, Beweglichkeit und sinnvoller Körpergebrauch sind nicht egal.
Wir können die Muskeln und Bänder rund um Baby so vorbereiten, dass Baby bessere Voraussetzungen hat, sich gut einzurichten. Wir können durch Beckenbalance, Dehnungen, Bewegung und Körpergebrauch bis zur Geburt Einfluss nehmen. Und wir können Baby während der Geburt mit Positionen, Bewegungen und Dehnungen helfen, den Geburtsweg besser zu navigieren.
Das ist kein Versprechen.
Babys Lage und Babys Weg durchs Becken sind nicht vollständig kontrollierbar.
Aber sie sind beeinflussbar — und damit ein wichtiger Teil der Geburtsvorbereitung.
Denn wenn Baby nicht mit dem Kopf nach unten liegt, kann es zu einer Beckenendlage kommen. Und auch wenn Beckenendlagen eine natürlich gebärbare Variation sind, führen sie selbst in Kliniken, die sich damit auskennen, häufig zu Einschränkungen der Selbstbestimmung.
Zusätzlich können wir uns mit dem 1×1 der Biomechanik der Geburt vertraut machen: Bewegungen, Dehnungen und Positionen, die Baby in der Geburt helfen können, den Weg durchs Becken zu finden. Dieses Wissen ist sehr alt und gleichzeitig gerade wieder neu im Kommen.
Natürlich wird dies im Smarte Geburt Hypnobirthing Kurs abgedeckt, damit dieses natürliche Werkzeug auch in Deiner Geburt angewendet werden kann.
Der Geist
In der Geburt ist es besonders wichtig, möglichst angstfrei und entspannt zu sein.
Das ist nicht nur „mental“. Es ist körperlich.
Die Gebärmutter kann am besten arbeiten, wenn die Gebärende sich sicher, geschützt und möglichst entspannt fühlt. Angst und Stress können dazu führen, dass die Gebärmutterschichten nicht harmonisch zusammenarbeiten. Dann können Wellen ineffektiver, schmerzhafter und anstrengender werden.
Auch hierzu gibt es Studien.
Angst vor der Geburt wurde mit längerer Geburt, mehr Geburtsstillstand und mehr Notkaiserschnitten in Verbindung gebracht (Laursen et al., 2009; Adams et al., 2012). Und eine Cochrane-Analyse zu Hypnose in der Geburt fand Hinweise darauf, dass Hypnose den allgemeinen Gebrauch von Schmerzmitteln während der Geburt reduzieren kann, auch wenn die Evidenz nicht für alle Endpunkte stark ist (Madden et al., 2016).
Und es geht sogar noch weiter: Stress, Angst und Depression in der Schwangerschaft betreffen nicht nur die Geburt selbst. Sie können auch mit der Entwicklung des Babys zusammenhängen. In einer Studie mit fetalen MRTs war mütterlicher Stress in der Schwangerschaft mit der späteren kognitiven Entwicklung der Kinder verbunden — und ein Teil dieses Zusammenhangs lief über das Wachstum des fetalen Hippocampus, also einer Hirnregion, die unter anderem für Lernen und Gedächtnis wichtig ist (Wu et al., 2022).
Das heißt nicht, dass jeder stressige Tag dem Baby schadet.
Aber es heißt: Mamas Sicherheit, Entlastung und seelische Gesundheit sind nicht zweitrangig. Sie gehören zu der Umgebung, in der Babys Körper — und auch Babys Gehirn — gebaut wird.
Das bedeutet nicht, dass man sich eine Geburt einfach schön denken kann.
Aber es bedeutet: Angstabbau, Entspannung, Atem, Sprache, innere Bilder, Sicherheit und die Vorbereitung des Geburtsgefährten sind keine Deko.
Sie sind Geburtsvorbereitung.
Das durfte ich in meiner ersten Geburt selbst erfahren. Meine Tochter wollte einen Monat vor „Termin“ kommen, und plötzlich wurden alle meine Geburtswünsche über den Haufen geworfen. Der Start war hektisch und stressig. Die Wellen waren sofort enorm stark und schwer auszuhalten. Mehr darüber erzähle ich auch hier.
Aber als ich später doch bekam, was ich brauchte, und in eine Art Entspannung fand, wurden die Wellen auf einmal viel einfacher.
Deshalb ist mentale Vorbereitung für mich kein nettes Extra.
Sie ist ein zentraler Teil der Geburtsvorbereitung.
Entscheidungen zur Geburt
Auch Entscheidungen zur Geburt sind Geburtsvorbereitung.
Ein sehr konkretes Beispiel ist die Frage:
Wer begleitet mich in der Geburt?
Das klingt vielleicht weich.
Ist es aber nicht.
Eine große Cochrane-Analyse mit über 15.000 Geburten fand, dass kontinuierliche Unterstützung während der Geburt mit weniger Kaiserschnitten, kürzeren Geburten, weniger medizinischer Schmerzmittelgabe, weniger Saugglocken-/Zangengeburten, weniger negativen Geburtserfahrungen und besseren 5-Minuten-APGAR-Werten verbunden war (Bohren et al., 2017).
Besonders stark war der Effekt, wenn die unterstützende Person in einer Doula-Rolle dabei war: Die Kaiserschnittrate war in dieser Untergruppe um etwa 39 % reduziert.
Zum Vergleich: In der ARRIVE-Studie senkte eine routinemäßige Einleitung bei Low-Risk-Erstgebärenden in SSW 39+0 bis 39+4 die Kaiserschnittrate von 22,2 % auf 18,6 % — also um 3,6 Prozentpunkte bzw. relativ um etwa 16 % (Grobman et al., 2018). Das ist ein messbarer Effekt. Aber er ist deutlich kleiner als der Effekt, der in der Doula-Untergruppe der Cochrane-Analyse gefunden wurde.
Das heißt: Die Frage, wo ich zur Geburt hingehe, wer bei meiner Geburt dabei ist, wen ich mitnehme und wie gut diese Person vorbereitet ist, ist keine Nebensache.
Sie verändert Wahrscheinlichkeiten.
Natürlich betrifft das nicht nur die Begleitung.
Auch andere Entscheidungen gehören dazu:
Was esse ich?
Wie bewege ich mich?
Wie pflege ich meinen Körper?
Wie bereite ich Babys Spielplatz vor?
Wie verwandle ich meine Einstellung zur Geburt?
Welche Werkzeuge lerne ich, um positiv und handlungsfähig zu bleiben, auch wenn es um mich herum stressig wird?
Es geht aber auch darüber hinaus:
Welche Interventionen möchte ich verstehen?
Welche Fragen möchte ich stellen können?
Was ist mir wichtig, wenn die Geburt anders läuft als gedacht?
Wer kann mich vertreten, damit ich mich in der Geburt auf mich selbst konzentrieren kann?
Indem wir in Schwangerschaft und Geburt gute Entscheidungen treffen, beeinflussen wir unsere Geburt.
So wie wir es auch bei einer Abschlussprüfung, einem Marathon oder einer Hochzeit tun würden.
Das Glück – ja, auch ein Faktor, aber nur einer von vielen
Und das Glück?
Ja, natürlich hat Geburt immer auch einen Glücksfaktor.
Für mich steht das Wort Glück für all jene Dinge, über die wir keine Kontrolle haben — oder deren Wichtigkeit uns nicht bewusst war und die wir deshalb nicht vorbereitet, gestaltet oder beeinflusst haben.
Und genau hier sieht man: Je mehr wir wissen, je mehr wir uns Gedanken machen, je besser wir uns vorbereiten, desto kleiner wird der Anteil Glück am Lebensereignis Geburt.
“Je mehr wir wissen, je besser wir uns vorbereiten, desto weniger spielt Glück eine Rolle für unsere Geburt”.
Viktoria Maier
Das sind für mich die generellen Baublöcke zur selbstbestimmten, schönen Geburt.
Natürlich: Garantien gibt es nie.
Aber wir können uns in eine Lage bringen, in der wir sagen können:
„Ich habe getan, was ich konnte, um einen positiven Einfluss zu nehmen. Und nun bin ich offen für die Geburt, so wie sie sich entfalten wird.“
Das ist wirklich schon die beste Vorbereitung für eine schöne, selbstbestimmte Geburt.
Für die meisten von uns ist die Geburt unseres Kindes etwas, das uns recht unvorbereitet trifft. Wir haben uns nicht jahrelang mit relevanten Themen beschäftigt, und oft wissen wir auch gar nicht, was relevante Themen überhaupt sein könnten.
Wer mag, kann natürlich anfangen, das Rad selbst neu zu erfinden: Bücher lesen, Blogs besuchen, Meinungen vergleichen, Studien suchen und versuchen, daraus das Wesentliche herauszufiltern.
Das kann funktionieren.
Die Gefahr ist aber, dass man sich auf dem Weg zur optimalen Vorbereitung verläuft, das Wesentliche übersieht und erst in der Geburt merkt:
Darauf war ich nicht vorbereitet.
Oder wir suchen uns Hilfe.
Wir gehen zu jenen, die diese große Aufgabe bereits durchdacht haben, die uns an die Hand nehmen und uns helfen, die Zeit bis zur Geburt sinnvoll und effizient zu nutzen.
Ein guter, ganzheitlich vorbereitender, evidenzbasierter Geburtsvorbereitungskurs ist hier Gold Wert!
Optimal vorbereitet zu sein für die Geburt ist enorm wichtig. Wenn Du sicher sein möchtest, dass Du nichts Wesentliches übersiehst und wirklich gut vorbereitet in die Geburt gehst, dann ist der Smarte Geburt Hypnobirthing Geburtsvorbereitungskurs genau richtig für Dich.
Quellen
Adams SS, Eberhard-Gran M, Eskild A. (2012). Fear of childbirth and duration of labour: a study of 2206 women with intended vaginal delivery. BJOG, 119(10), 1238–1246. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22734617/
Al-Kuran O, Al-Mehaisen L, Bawadi H, Beitawi S, Amarin Z. (2011). The effect of late pregnancy consumption of date fruit on labour and delivery. Journal of Obstetrics and Gynaecology, 31(1), 29–31. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21280989/
Barakat R, Franco E, Perales M, López C, Mottola MF. (2018). Exercise during pregnancy is associated with a shorter duration of labor. A randomized clinical trial. European Journal of Obstetrics & Gynecology and Reproductive Biology, 224, 33–40. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29529475/
Bohren MA, Hofmeyr GJ, Sakala C, Fukuzawa RK, Cuthbert A. (2017). Continuous support for women during childbirth. Cochrane Database of Systematic Reviews, 7, CD003766. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28681500/
Casanueva E, Ripoll C, Tolentino M, Morales RM, Pfeffer F, Vilchis P, Vadillo-Ortega F. (2005). Vitamin C supplementation to prevent premature rupture of the chorioamniotic membranes: a randomized trial. American Journal of Clinical Nutrition, 81(4), 859–863. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15817864/
Caudill MA, Strupp BJ, Muscalu L, Nevins JEH, Canfield RL. (2018). Maternal choline supplementation during the third trimester of pregnancy improves infant information processing speed: a randomized, double-blind, controlled feeding study. FASEB Journal, 32(4), 2172–2180. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29217669/
Grobman WA, Rice MM, Reddy UM, Tita ATN, Silver RM, Mallett G, Hill K, Thom EA, El-Sayed YY, Pérez-Delboy A, Rouse DJ, Saade GR, Boggess KA, Chauhan SP, Iams JD, Chien EK, Casey BM, Gibbs RS, Srinivas SK, Swamy GK, Simhan HN, Macones GA. (2018). Labor Induction versus Expectant Management in Low-Risk Nulliparous Women. New England Journal of Medicine, 379(6), 513–523. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30089070/
Kordi M, Aghaei Meybodi F, Tara F, Fakari FR, Nemati M, Shakeri MT. (2017). Effect of Dates in Late Pregnancy on the Duration of Labor in Nulliparous Women. Iranian Journal of Nursing and Midwifery Research, 22(5), 383–387. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5637148/
Laursen M, Johansen C, Hedegaard M. (2009). Fear of childbirth and risk for birth complications in nulliparous women in the Danish National Birth Cohort. BJOG, 116(10), 1350–1355. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19538412/
Lawrence A, Lewis L, Hofmeyr GJ, Styles C. (2013). Maternal positions and mobility during first stage labour. Cochrane Database of Systematic Reviews, 10, CD003934. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24105444/
Madden K, Middleton P, Cyna AM, Matthewson M, Jones L. (2016). Hypnosis for pain management during labour and childbirth. Cochrane Database of Systematic Reviews, 5, CD009356. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27192949/
McDonnell SL, Baggerly KA, Baggerly CA, Aliano JL, French CB, Baggerly LL, Ebeling MD, Rittenberg CS, Goodier CG, Mateus Niño JF, Wineland RJ, Newman RB, Hollis BW, Wagner CL. (2017). Maternal 25(OH)D concentrations ≥40 ng/mL associated with 60% lower preterm birth risk among general obstetrical patients at an urban medical center. PLOS ONE, 12(7), e0180483. https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0180483
Middleton P, Gomersall JC, Gould JF, Shepherd E, Olsen SF, Makrides M. (2018). Omega-3 fatty acid addition during pregnancy. Cochrane Database of Systematic Reviews, 11, CD003402. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30480773/
Phipps H, de Vries B, Hyett J, Osborn DA. (2015). Persistent Occiput Posterior position — OUTcomes following manual rotation: a randomised controlled trial protocol. BMC Pregnancy and Childbirth, 15, 135. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4436169/
Tobias DK, Zhang C, van Dam RM, Bowers K, Hu FB. (2011). Physical Activity Before and During Pregnancy and Risk of Gestational Diabetes Mellitus: A Meta-analysis. Diabetes Care, 34(1), 223–229. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20876206/
Wu Y, Espinosa KM, Barnett SD, Kapse K, Quistorff JL, Lopez C, Parikh NA, Massaro AN, du Plessis AJ, Limperopoulos C. (2022). Association of Elevated Maternal Psychological Distress, Altered Fetal Brain, and Offspring Cognitive and Social-Emotional Outcomes at 18 Months. JAMA Network Open, 5(4), e229244. https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2791732

Zahlen aus Levett et al. (2016), einer randomisierten kontrollierten Studie zu einem 2-tägigen Geburtsvorbereitungskurs mit Akupressur, Visualisierung/Entspannung, Atmung, Massage, Yoga-Techniken und vorbereiteter Partnerunterstützung. Die Studie fand u.a. 63–65% weniger PDA, 48% weniger Kaiserschnitte, 46% weniger Wehenverstärkung und 53% weniger Neugeborenen-Reanimation im Vergleich zur Standardversorgung.